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Familie

Die 10 schönsten und beliebtesten Brettspiele für Kinder ab 4 Jahren

Jeder der Kinder hat, kommt eigentlich nicht um Brettspiele herum. So ist das natürlich auch bei uns und wir haben mittlerweile eine ganz gute Auswahl. Über die Jahre haben wir die verschiedensten Spiele ausprobiert und nur ein Teil wurde dann so richtig stark bespielt. Es ist oft nicht ganz leicht, Spiele zu finden, die dann auch wirklich ankommen und gerne und viel gespielt werden. Eine Suche im Netz offenbart ein überaus großes Angebot und da ist man schnell überfordert und fragt sich, was für ein Spiel denn nun wirklich empfehlenswert ist und welches am Ende doch nur in der Ecke landet. Daher will ich euch heute zehn Brettspiele vorstellen, die sich bei uns als sehr beliebt erwiesen haben und immer wieder gerne gespielt werden.

Ein Problem bei Brettspielen ist auch immer die Altersangabe. Deshalb beschränkt sich diese Auswahl an Spielen für Kinder ab vier Jahren. Wir spielen sie aktuell mit unserer mittleren Tochter, die vier Jahre ist und unserer großen Maus, die bald sieben Jahre alt wird. Ich vermute also mal, dass die Auswahl für Kinder zwischen vier und acht Jahren geeignet ist. Auch wenn auf der Spieleschachtel manchmal steht, dass die Spiele erst ab fünf oder sechs Jahre sind, kann man sie schon ganz gut auch mit jüngeren Kindern spielen. Manchmal muss man dann schon helfen, aber das trügt nicht den Spielspaß und erlaubt es, dass auch Geschwister mit einem gewissen Altersabstand miteinander spielen können. Zudem muss man die Kinder auch immer ein bisschen mit einen höheren Schwierigkeitsgrad kitzeln, gleichzeitig aber auch einfache Spiele anbieten, damit das alles nicht zu anstrengend wird.

Folgend also unsere Auswahl der beliebtesten Brettspiele, die wir schon echt oft gespielt haben.

Schnappt Hubi

Schnappt Hubi war ein Tipp von einem Kollegen von mir. Es ist eines von den etwas teureren Brettspielen, da ein Zauberkompass mit dabei ist, der mit Batterien funktioniert und dann im Spiel die Anweisungen gibt. Ziel des Spiels ist es, Hubi das Gespenst zu fangen, der den Tieren immer das Essen stiehlt. Das läuft in zwei Phasen ab. Als erstes muss die Zaubertür gefunden und geöffnet werden. In einem zweiten Schritt muss dann Hubi gefangen werden. Das Spielbrett ist erst einmal leer und mit dem Zauberkompass kann jede Figur sich fortbewegen. Der Kompass gibt dann auch an was für eine Wand der Spieler passiert und ob er sich also in die Richtung bewegen kann oder nicht. Auf diese Weise wird die Karte nach und nach aufgedeckt, bis die Spieler die Zaubertür gefunden haben. Die öffnet sich dann nur, wenn auf jeder Seite ein Spieler steht. Man muss also auch zusammen im Team arbeiten sonst geht nichts. Genauso läuft es dann, wenn man Hubi fangen soll.

Nach einigen Runden ist mir auch aufgefallen, was die Kinder an dem Spiel so faszinierend finden. Hubi das Gespenst gibt es nicht als Figur oder greifbares Objekt. Es gibt zwar kleine Spielmarken, mit einem aufgezeichneten Hubi, aber da ist offensichtlich, dass es nur Marker sind. Und gerade die Tatsache, dass Hubi immer unsichtbar ist, durch die Ansagen des Kompass aber in der Vorstellung sich tatsächlich über das Brett bewegt und gefangen werden muss ist sehr faszinierend. Genau so, wie das eben bei einem echten Gespenst ist.

Will sich ein Spieler bewegen, so muss auf dem Kompass ein Richtungspfeil gedrückt werden. Diese Übertragung von Bewegungsrichtung auf Eingabe ist für einen Erwachsenen intuitiv, für Kinder aber durchaus eine Herausforderung, wo man dann doch immer wieder helfen muss. Insgesamt macht es aber richtig viel Spaß zusammen Hubi zu fangen. Es gibt drei Schwierigkeitsstufen, man kann also ein entspanntes Spiel machen oder auch eine richtige Herausforderung daraus machen. Sehr schön ist auch, dass es kooperativ gespielt wird. Entweder gewinnen alle oder niemand. Das ist gerade dann, wenn die Kinder nicht gut drauf sind ganz gut.

Das Spiel ist wirklich schön umgesetzt, einfach zu erlernen und wir haben es alleine in den ersten Tagen täglich viele Male gespielt. Für kleinere Kinder ist es aber durchaus herausfordernd.

Lotti Karotti

Lotti Karotti ist glaub ich kein Geheimtipp. Trotzdem muss es in diese Auflistung, denn gerade bei unserer kleineren Tochter ist es über lange Zeit schon richtig beliebt. Das Spielprinzip ist einfach. Jeder Spieler hat vier Figuren. Der Würfel wurde durch Karten ersetzt, die gemischt und verdeckt auf den Tisch gelegt werden. Abwechselnd wird nun eine Karte gezogen und je nachdem ein, zwei, drei Schritte gegangen oder an der Karotte gedreht. Durch das Drehen der Karotte entstehen Löcher, in welche die Hasen fallen können und wenn man Pech hat, ist ein Hase, der schon richtig weit ist im Loch verschwunden und aus dem Spiel. Wer als erster die Karotte in der Mitte erreich hat, hat gewonnen.

Eine Runde benötigt wenig Zeit und das Spiel ist schnell erlernt. Es eignet sich also sehr gut für zwischendurch und ist auch für kleinere Kinder gut verständlich. Von seiner Zufallskomponente mit dem Loch ist es für einen Erwachsenen leicht durchschaubar und es ist auch klar, das ein schnelles Voranziehen eines einzelnen Hasen von Vorteil ist. Für die Mädels ist es aber immer wieder ein richtiger Spaß, wenn dann doch ein Hase in einem Loch verschwindet. Nachdem ein Spiel recht schnell geht, ist das Spiel auch perfekt geeignet die Frustrationstoleranz etwas zu üben.

Mausefalle

Nun ein echter Klassiker aus der Spielekiste aus der Kindheit meiner Frau. Ich hatte das Spiel damals auch und kann mich noch gut daran erinnern. Mausefalle gibt es auch als Neuauflage, aber alleine für den Nostalgiefaktor ist es schon wert, sich die alte Variante zu besorgen. Wie alle älteren Spiele ist es schön geradlinig und einfach zu erlernen.

Jeder Spieler wählt eine Maus und dann wird reihum gewürfelt. Wer als erstes beim Käse ist, hat gewonnen. Allerdings gibt es überall Mauselöcher, in die dann die Maus hineinfallen kann. Dann wird gewürfelt und je nach Ergebnis hat der Spieler einen Vorteil und kommt näher am Ziel heraus oder er hat Pech und fällt etwas zurück.

Das Spiel ist hervorragend geeignet um den Umgang mit dem Würfel zu lernen und das damit verbundene Abzählen. Für jüngere Kinder ist es also durchaus herausfordernd, besonders auch hinsichtlich des Durchhaltevermögens und die Konzentrationsfähigkeit bis zum Ende des Spiels durchzuhalten. An sich ist es aber ein einfach geschnitztes Spiel, das bei uns immer wieder gerne gespielt wird, aber nicht für zu späte Stunden geeignet ist, wenn die Kinder schon müder sind. Überhaupt spielen wir mit müden Kindern bevorzugt kooperative Spiele.

Sagaland Junior

Sagaland ist ja auch ein Spieleklassiker, der allerdings erst ab sechs Jahre ist. Als wir zufällig auf Sagaland Junior gestoßen sind und auch dieses Spiel Kindheitserinnerungen in uns geweckt hat, musste es einmal an einem langweiligen Samstag im Einkaufszentrum einfach mit. Die Anschaffung hat sich definitiv gelohnt und das Spiel ist wirklich sehr gelungen. Es gibt zwei Spielvarianten, die beide bei uns sehr beliebt sind.

In der ersten Variante spielen alle zusammen gegen den bösen Zauberer. Es werden verdeckt Karten in Form von Bäumen auf das Spielfeld gelegt. Eine Figur für die Kinder wird auf das Startfeld gestellt. Nun wird reihum gewürfelt und entsprechend der Farbe zieht die Figur immer im Kreis weiter. Kommt es auf ein grünes Feld, dann muss von dem Kind, das am Zug ist, dazu der Baum mit dem passende Motiv aufgedeckt werden. Es ist also ein bisschen wie Memory. Wird der Zauberer gewürfelt, dann darf der Zauberer ein Feld weiter. Die Kinder haben gewonnen, wenn sie erfolgreich drei Baumkarten richtig umgedreht haben. Oder der Zauberer hat gewonnen, wenn er das Schloss vorher erreicht.

Bei der zweiten Variante spielen die Kinder gegeneinander. Jeder hat eine Figur und alle würfeln und ziehen wieder je nach Farbe weiter. Jedes Kind deckt für sich auf und wer als erstes zwei Karten hat, hat gewonnen.

Die kooperative Variante ist hervorragend für Abends geeignet, wenn die Kinderlein schon müde sind, denn dann kann keiner wirklich verlieren und es gibt dadurch auch keine explodierenden Kinder. Das Spiel ist auch für kleinere Kinder ziemlich entspannt zu spielen und nachdem eine Runde sehr kurz ist, geht es auch gut für zwischendurch.

Wer ist es?

Wer ist es? war ein echter Zufallstreffer. Das Spiel lag bei unserer großen unterm Baum und war sofort richtig beliebt. Die Spielidee ist sehr schön. Jeder Spieler bekommt ein Brett mit vielen Gesichtern, die zu Beginn alle zu sehen sind. Nun zieht jeder verdeckt eine Karte. Das ist das Gesicht, das der andere Spieler erraten muss. Nun stellen sich die beiden Spieler abwechselnd Fragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Beispielsweise „Hat deine Figur braune Augen?“, oder „Ist deine Figur eine Frau?“. Je nach Antwort, werden dann die nicht zutreffenden Gesichter weg geklappt. Am Ende schrumpft so die Auswahl, bis klar ist, welche Figur der Gegenüber hat. Wer als erstes richtig rät, hat die Runde gewonnen.

Das Spiel kann nur zu zweit gespielt werden, wobei wir aber immer Teams machen, denn besonders dann das Vorlesen des Namens klappt mit kleinen Kindern noch nicht so gut. Trotzdem macht es richtig Spaß und übt bei den Kindern, genau hinzusehen und auf Details zu achten. Offiziell ist es ab sechs Jahre, was auch zutrifft und so macht es mit kleineren Kindern nur Sinn, wenn man ihnen auch hilft. Auf jeden Fall ist es ein schönes Spiel, das bei beiden Mädels bei uns sehr beliebt ist.

4 erste Spiele

Nun kommt noch ein richtig schöner alter Klassiker. 4 erste Spiele enthält vier einfache Spiele, die vollständig auf Zufall basieren. Hier ist also auch der erwachsene Spieler nicht im Vorteil, was immer ganz lustig ist, wenn sich dann in letzter Sekunde doch noch das Blatt wendet. Mein absoluter Favorit ist das Schlossspiel, das genau die Eigenheit hat, dass anfängliches Spielglück und -pech sich schlagartig noch ändern kann. Das Prinzip ist sehr simpel: Es wird abwechselnd gewürfelt und zum nächsten Feld mit der gewürfelten Farbe gezogen. Wurde weiß gewürfelt, dann wird eine Karte gezogen und direkt zu dem abgebildeten Tier gesprungen. Hat man Glück, ist man direkt vorne am Ziel. Hat man Pech, dann ist man super weit, muss aber wieder fast bis zum Anfang zurück. Gewonnen hat, wer als erstes beim Schloss ist.

Bei einem weiteren Spiel mit Blumen muss man abwechselnd würfeln und eine Blume in der gewürfelten Farbe aufs Feld legen. Wer alle fünf Blumen beisammen hat, hat gewonnen. Analog geht das Vogelspiel, bei dem abwechselnd gewürfelt wird. Wer die Farbe des nächsten Feldes würfelt, das weiter ziehen und wer in das Nest zieht, hat gewonnen. Bei einem letzten Spiel müssen Würste gesammelt werden, wobei das bei uns am unbeliebtesten ist, weil es doch ziemlich langwierig ist.

Die Spiele sind perfekt für das Erlernen von Farben und damit für kleine Kinder hervorragend geeignet, da keine Zahlen und kein Zählen notwendig ist. Trotzdem ist es durch den Zufallseffekt auch für Erwachsene sehr lustig. Eigentlich ist es ein Must-Have-Spiel, das in keinem Schrank fehlen sollte.

Tempo, kleine Fische

Ich weiß gar nicht mehr, wann wir Tempo, kleine Fische! gekauft haben. Vielleicht für den Urlaub, denn dafür haben wir immer kleine Brettspiele dabei. Die meisten dieser kleinen Spiele sind eher unbeliebt und tatsächlich nur dann interessant, wenn keine anderen zur Verfügung stehen. Bei Tempo, kleine Fische! ist es aber anders, das ist auch Zuhause sehr beliebt.

Auch hier ist das Spielprinzip einfach, aber durch die Analogie des Angelns sehr lustig. Das Spiel wird, wie oben auf dem Bild zu sehen ist, aufgebaut. Die Angler wollen die Fische fangen, die Fische wollen natürlich ins Meer entkommen. Wird nun rot oder grün gewürfelt, dann dürfen die Angler ein Feld weiter ziehen. Dazu wird einer der schmalen Streifen entfernt und das Schiff weiter geschoben. Wird ein Streifen mit einem Fisch entfernt, dann wurde der Fisch gefangen und wird ins Boot gelegt. Wird orange, rosa, blau oder gelb gewürfelt, dann darf der jeweilige Fisch weiter ziehen. Hat der Fisch die letzte Karte, also das offene Meer erreicht, dann ist er entkommen. Wenn die Angler mehr Fische fangen als entkommen sind, dann haben die Angler gewonnen. Ansonsten die Fische. Die Kinder entscheiden sich vor dem Start für wen sie sind und entsprechend gibt es dann die Gewinner. Natürlich sind unsere Kinder immer für die armen Fische und der böse Papa für die Angler, ist ja klar.

Ein wirklich nettes Spiel, das ebenfalls das Farbenverständnis fördert und somit auch für die kleineren Kinder sehr gut passt. Und bei uns ist das Spiel eben schon lange Zeit sehr beliebt.

Monopoly Junior

Monopoly kennt wohl jeder und das Spiel gibt es in unzähligen Varianten. Allerdings ist es erst ab acht Jahre. Natürlich hat man als Erwachsener Lust auf Monopoly, immerhin ist es schon lange her, dass wir das zuletzt gespielt hatten. Da ist die Monopoly Junior Variante natürlich ganz interessant, da sie bereits ab fünf Jahre ist. Wir haben die Benjamin Blümchen Ausgabe, aber es gibt auch noch einige andere Themen.

Zum Spielprinzip von Monopoly muss man nicht viel sagen und tatsächlich trifft auch die Juniorvariante ganz gut das Spielprinzip des Originals. Es wird reihum gewürfelt und wenn man auf ein Feld kommt, das noch niemand gehört, kann man es kaufen. Das wird dann mit einem Blümchen markiert. Kommt ein anderer Spieler auf das Feld, muss er den Kaufbetrag an den Besitzer bezahlen. Es gibt auch Ereigniskarten, bei denen etwas gezahlt werden muss oder der Spieler direkt auf ein Zielfeld ziehen und es kostenlos in Besitz nehmen kann.

Allerdings ist das Spiel stark vereinfacht. Es gibt keine Häuser oder Hotels und jeder Schein hat den Wert 1. Es muss also nur abgezählt und nicht gerechnet werden. Wie beim richtigen Monopoly dauert eine Runde aber etwas länger und fordert schon längeres Konzentrationsvermögen. Das klappt also nur, wenn die Kinder ausgeruht sind. Jeder Spieler hat aber doch einige Aktionsmöglichkeiten und dadurch wird eine gewisse Fähigkeit sich zu fokussieren und selbst zu sortieren gefördert. Bei jüngeren Spielern muss man also immer mal wieder helfen. Trotzdem spielen das beide Mädels gerne und sehr gut.

Husch Husch kleine Hexe

Es gab eine Zeit, da haben wir alle möglichen Spiele von der Bücherei durchprobiert. Husch husch kleine Hexe ist ein solches und als wir es dann auf einem Flohmarkt gefunden haben, musste es natürlich gleich mit. Auch wenn die Ausgabe etwas älter ist und die Schachtel überzogen groß.

Bei dem Spiel gibt es fünf Hexen in unterschiedlichen Farben. Das Ziel ist es, den Walpurgisberg zu erreichen. Jede dieser fünf Hexen ist unter einem Hut versteckt und anfangs ist nicht klar, unter welchem Hut welche Farbe ist. Nun wird gewürfelt und es muss genau der Hut aufgedeckt werden, unter dem die Farbe ist. Liegt das Kind richtig, dann darf der Hut weiter gezogen werden und der Spieler darf nochmal. Liegt er falsch, ist der nächste dran. Nun hat der Würfel aber auch ein weiteres Zeichen. Erscheint es, dann müssen, ohne die Hüte aufzudecken, zwei getauscht werden. Wer den letzten Hut ins Ziel zieht, der hat gewonnen.

Also bei dem Spiel muss man sich als Erwachsener schon auch echt mühe geben. Dadurch, dass die Hüte immer wieder wild getauscht werden, verliert man schnell den Überblick und weiß nicht mehr, unter welchem Hut welche Farbe ist. Ich finde das Spiel richtig gut, denn es fördert das Erinnerungsvermögen, das Verständnis für Farben und kann auch von kleinen Kindern schon sehr gut gespielt werden. Zudem ist eine Runde recht kurz. Eine wirklich schöne Idee und ein Spiel, dass einen recht großen Altersbereich abdeckt und eigentlich auch ein Kind von acht Jahren bestimmt noch gerne mal zwischendrin spielt.

Wer bin ich und Pantomime

Der letzte Spieletipp sind eigentlich zwei Spiele. Aber sie sind sehr ähnlich und auch aus der gleichen Reihe, daher fasse ich sie hier mal zusammen. Beide Spiele sind hervorragend geeignet, um sie auch in Urlaub mitzunehmen. Und bei beiden Spielen können sich die Kinder bewegen. Daher sind sie gut geeignet, wenn man schon zwei Spiele gespielt hat und das still dasitzen etwas anstrengend wird.

Bei Wer bin ich? bekommt ein Spieler ein Stirnband um, an das mit einem Magnet eine Karte befestigt wird. Das Kind mit dem Stirnband weiß nicht, was auf der Karte ist und muss es mit geschickten Ja-Nein-Fragen herausfinden. Hat es das Motiv erraten, dann bekommt das nächste Kind das Stirnband um und darf raten.

Pantomime ist ebenfalls sehr einfach. Ein Spieler zieht verdeckt eine Karte mit einem Motiv. Dann muss er es vormachen und die anderen Kinder müssen es erraten. Mit einer Sanduhr kann man zusätzlich die Zeit begrenzen.

Beide Spiele haben wir nie so richtig gegeneinander gespielt oder irgendwie groß Punkte gezählt. Es ist einfach lustig zu raten und dadurch, dass sozusagen die Kinder einen Wissensvorteil haben, finden sie das sofort sehr lustig. Besonders wenn Mama oder Papa raten müssen. Und sie können sich eben dabei bewegen und herumhopsen, was das Spielvergnügen natürlich zusätzlich befeuert.


Das war sie nun, die Auswahl der zehn schönsten Brettspiele. Ich hoffe, sie hat euch gefallen und ihr habe den ein oder anderen Tipp finden können. Ich bin mir sicher, dass es noch einige richtig schöne Brettspiele gibt, aber diese hier haben sich als die Beliebtesten bei uns erwiesen.

Welche Brettspiele sind bei euch angesagt? Spielt ihr viel mit euren Kindern? Wie hat sich das bei euch über die Jahre verändert? Welche Brettspiele sind für euch als Erwachsene eure Favoriten?

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