Hollerküchlein

Hoirerkiachi, kann man schlecht auf Bayerisch schreiben sieht auch irgendwie falsch aus, deshalb Hollerküchlein. Die hab ich heute Nachmittag frisch gemacht. Gabs das letzte mal glaub ich als ich ein Kind war.

Das Ursprungsrezept habe ich aus diesem Buch und wie folgt abgewandelt:

Rezept:

12-15 Hollunderblütendolden (schön aufgeblüht, mit langen Stängel)

1EL Butter

100g Mehl

Salz

2EL Zucker

150ml Bier

50 ml Wasser

1 Ei

Öl oder Fett zum ausbacken

Puderzucker zum Bestäuben

Holunderblüten säubern, Butter schmelzen, Mehl, 1Prise Salz und Zucker mischen, Bier und Wasser dazugeben mit dem Schneebesen gut verrühren, Ei trennen und Eigelb + flüssige Butter unterschlagen ca. 30Min. quellen lassen. Eiweiß und 1Prise Salz steifschlagen und vorsichtig unter den gequellten Teig geben. Blütendolden mit den Blüten nach unten in den Teig tauchen etwas abtropfen lassen und im heißen Fett knusprig backen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren, schmecken kalt und lauwarm.

Eigentlich wollte ich euch noch was genähtes zeigen aber mir sind beide Zwillingsnadeln abgebrochen und leider bekommt man Sonntags keinen Nachschub, also muss ich euch leider auf morgen vertrösten!

Einen schönen Sonntagabend noch!

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